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Es gibt keine Schwächen, sondern nur den falschen Kontext!

Ihr seid alle toll 😍 und zwar genauso wie ihr seid! Ihr habt keine Schwächen, höchstens für Schokolade und schnulzige Filme. Spaß beseite. Wir sind davon überzeugt, dass der Mensch im richtigen Kontext keine Schwächen hat, sondern sein #Potenzial entfaltet. Wenn wir dieses Prinzip in der #Arbeitswelt anwenden...Wo würden dahin kommen? Anbiedern und einen Persönlichkeitsspagat machen, damit man im #Recruiting Leute findet, sollte Schnee von gestern sein. Diese DNA steckt im #flowplacePrinzip und in unserer #Software



In unserer Arbeitswelt bewerten wir die Menschen nach dem Leistungsprinzip. Dieses System hat das starre Stellensystem, Hierarchien und viel Frust hervorgebracht! Sobald du einen Fehler machst oder nicht richtig performst wird das sofort als Schwäche formuliert. Manche gehen sogar soweit, dass Sie den Hang zum Perfektionismus als eigene Schwäche definieren, um ja nicht anzugeben, welche Dinge einem wirklich nicht leicht oder schwer fallen. Ein Phänomen in der aktuellen Bewerbungskultur. Da hat sich der Arbeitsmarkt eine ganz schönes Luftschloss erschaffen. Ich bin nur gut, wenn ich perfekt und makellos rüber komme und meine Schwäche eigentlich eine leicht umformulierte Stärke sein soll. Doch was passiert, wenn wir dann Aufgaben übernehmen, die dann doch nicht so richtig unserem imperfekten Perfektionismus entsprechen? Schwache Leistung, nicht abgeliefert oder am Ende sogar ganz der Thematik aus dem Weg gehen. Irgendwie ist das doch gemogelt und so sollten wir nicht mit der "Ressource" Mensch umgehen.

Wir sagen ganz klar: der Mensch hat keine Schwäche. Wer bewertet oder definiert das überhaupt? Der #Schlüssel liegt in unserer #Persönlichkeit. Wenn ich von Anfang an Aufgaben bewältige, die meiner Persönlichkeitsstruktur entsprechen, dann kann daraus keine Schwäche entstehen. Das heißt im Klartext, dass sich nicht die Bewerbenden verbiegen müssen, um perfekt rüber zu kommen, sondern viel eher die Unternehmen und Organisationen. Sie müssen den passenden Kontext liefern und das Thema Schwäche verschwindet. Ein Beispiel: Gewissenhafte Menschen sollten grundsätzlich Dinge tun, die eben eine hohe Gewissenhaftigkeit erfordern. Es gibt Menschen, die gern unterwegs sind und Menschen, die Kontinuität und ein gleichbleibendes Arbeitsumfeld brauchen. Wir dürfen daher nicht beide Persönlichkeiten im selben Kontext bewerten und sagen: "Wenn du nicht gern reisen möchtest, musst du trotzdem reisen! Das gehört halt zur Stelle dazu!" Wir dürfen uns dann hinterher nicht wundern, wenn die Mitarbeitenden dadurch unglücklich und frustriert sind oder vor der Dienstreise krank machen! Der Schlüssel ist das stärkenbasierte Arbeiten und der erste Schritt dahin ist das Abbilden der Persönlichkeit. Dann weiß ich als Unternehmer, wo die Talente und Potenziale meiner #Mitarbeitenden stecken und wen wir im #Recruiting suchen!


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